Mainz-Ebersheim
Entwicklung der Bevölkerung
Nachrichten
Einfach immer informiert
Im Ebersheimer Album finden Sie viele Meldungen aus dem Ort. Alle aktuellen Nachrichten aus dem laufenden Monat und dem ganzen Jahr gibt es hier.
Thema
Flugrouten und Fluglärm
Durch die seit Oktober 2011 gültigen neuen Flugrouten wird Ebersheim wahrscheinlich ab Frühjahr 2012 mit starkem Fluglärm belastet. Eine Sonderseite mit aktuellen Informationen gibt es hier.
Portrait
Landschaft
Landschaftsbilder und Fotogalerien
Ebersheim verändert im Laufe des Jahres mehrfach sein Gesicht. Das können Sie hier verfolgen.
Weinbau
Die wirtschaftlichen Ursprünge Ebersheims liegen im Weinbau. Mit 120 Hektar verfügt die Ebersheimer Gemarkung heute allein über mehr als die Hälfte der bestockten Rebfläche von Mainz. Insgesamt gibt es in Ebersheim noch 18 Weingüter.
Ortsentwicklung
Bilder und Karten zeigen aber auch, wie sich Ebersheim und die Ortsstruktur in den letzten Jahren verändert hat.
Töngeshof
Ebersheim und der Töngeshof sind heute zusammen gewachsen. Das war nicht immer so.
Geographie
Der höchste Punkt von Ebersheim ist 234 Meter hoch. Bei einer Gesamtfläche von 1003 Hektar gibt es 83 Prozent an Freiflächen. Beides ist Rekord in Mainz.
Grundstückspreise
Immer noch hohe Preis für Grund und Boden
Die Grundstückspreise im Stadtgebiet sind stabil und die Bodenrichtwerte sind weitgehend unverändert geblieben. In Ebersheim sind für Baugrundstücke ca. 365 € pro Quatratmeter zu zahlen
Wohnqualität
Vorteile von Stadt und Land in Ebersheim
Ebersheim nimmt eine Top-Position im Stadtteil-Ranking Ebersheim bei den selbst genutzten Eigentümerwohnungen ein. Die Wohnqualität ist gut bis mittelmmäßig.
1500-Jahre-Ebersheim
Der älteste Stadtteil von Mainz
Ebersheim hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Die 1500jährige Jubiläum fand im Jahr 1964 statt.
Bevölkerungsentwicklung von Ebersheim
Einwohnerzahl
1576- 270 Einwohner (60 Herstellen) , darunter 62 Leibeigene |
1828 - 906 Einwohner |
1905 - 1114 Einwohner (1069 kath., 7 ev., 38 jüd.) |
1993 - 4215 Einwohner |
1577- 306 Einwohner (68 Herdstellen) |
1835 - 947 Einwohner (178 Häuser) |
1910 - 1122 Einwohner (1087 kath., 7 ev., 28 jüd.), Volkszählung |
2004 - 5298 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) |
1590- 324 Einwohner (72 Herdstellen |
1837 - 1020 Einwohner |
1919 - 1057 Einwohner |
31.12. 2006 - 5473 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5507 (Haupt- und Nebenwohnsitz) |
ca. 1618 - 360 Einwohner (80 Haushaltungen) |
1843 - 1043 Einwohner |
1927 - 1099 Einwohner (1057 kath., 9 ev., 33 jüd.) |
29.05.2007 - 5485 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5517 (Haupt- und Nebenwohnsitz) |
1668 - 239 Einwohner (53 Haushaltungen, 54 Männer, 54 Frauen, 3 Witwen, 56 Söhne, 72 Töchter) |
1846 - 1140 Einwohner |
1925 - 1098 Einwohner |
31.12.2007 - 5463 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5492 (Haupt- und Nebenwohnsitz) |
1698 - 257 Einwohner |
1850 – 1121 Einwohner (1073 kath., 1 ev., 47 jüd.) |
1933 - 1156 Einwohner |
31.07.2008 – 5.479 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5.504 (Haupt- und Nebenwohnsitz) |
1738 - 300 Einwohner |
1852 - 1120 Einwohner |
1939 - 1128 Einwohner |
31.07.2009 - 5.467 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5.500 (Haupt- und Nebenwohnsitz |
1780 - 540 Einwohner (124 Häusern) |
1858 - 1147 Einwohner |
1941 - 1160 Einwohner (11150 kath., ca. 10 ev.) |
31.03.2010 - 5489 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5.520 (Haupt- und Nebenwohnsitz |
1795 - 525 Einwohner |
1861 - 1190 Einwohner |
1950 - 1330 Einwohner |
31.12.2010 - 5.468 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 5.511 (Haupt- und Nebenwohnsitz |
1798 - 508 Einwohner (108 Haushaltungen) |
1864 - 1131 Einwohner |
1961 - 1359 Einwohner |
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1801 - 489 Einwohner |
1867 - 1104 Einwohner |
1969 - Eingemeindung von Ebersheim in die Stadt Mainz |
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1802 - 514 Einwohner |
1871 - 1156 Einwohner (1083 kath., 17 ev., 65 jüd.) |
1970 - 1626 Einwohner |
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1803 - 577 Einwohner |
1875 - 1146 Einwohner |
1971 - 1699 Einwohner |
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1806 - 615 Einwohner |
1880 - 1135 Einwohner |
1972 - 1797 Einwohner |
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1807 - 589 Einwohner (122 Häuser, 319 Stück Vieh, 20 „Gewerbsleith“ |
1882 - 1107 Einwohner (1043 kath., 12 ev., 52 jüd.) |
1973 - 1846 Einwohner |
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1815 - 615 Einwohner |
1885 - 1112 Einwohner |
1974 - 1985 Einwohner |
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1822 - 850 Einwohner |
1890 - 1117 Einwohner |
1975 - 2317 Einwohner |
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1831 - 936 Einwohner |
1895 - 1057 Einwohner |
1976 - 2688 Einwohner |
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1834 - 1006 Einwohner |
1900 - 1061 Einwohner (1024 kath., 5 ev., 32 jüd.), 235 Häuser |
1977 - 2817 Einwohner |
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Einwohner in Mainz insgesamt am 31.12.2009:
198.276 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 199.752 (Haupt- und Nebnwohnsitz)
Einwohner in Mainz insgesamt am 31.12.2010 (Stand: 07.02.2011)
198.276 Einwohner (nur Hauptwohnsitz) bzw. 201.425 (Haupt- und Nebnwohnsitz)
(Quelle: Stadtverwaltung Mainz)
Einwohner mit ausländischen Wurzeln
Migranten und Ausländer (Stand: 31.12.2009)
| Zahl | Quote | |
|---|---|---|
| Migranten | 1.285 (783 am 31.12.2010) | 23,4 % |
| Ausländer | 515 (504 am 31.12.2010) | 9,4 % |
| Gesamt | 5.497 |
Mirganten: Absolute Anzahl und Prozentanteil von Mainzern mit Migrationshintergrund: also Menschen mit ausl. Pass, im Ausland geborene und jetzt eingebürgerte Deutsche sowie Kinder mit deutschem Pass und mind. einem ausländischen Elternteil
Ausländer: Absolute Anzahl und Prozentanteil der wohnberechtigten ausländischen Bevölkerung
Zum Vergleich:
| Migranten | Ausländer | |
|---|---|---|
| Gonsenheim | 5.403 (25,7 %) | 2.504 (11,7 %) |
| Mombach | 4.847 (36,7 %) | 2.906 (22,0 %) |
| Neustadt | 9.176 (34,6 %) | 5.653 (21,3 %) |
| Altstadt | 4.510 (27,6 %) | 2.750 (16,8 %) |
| Weisenau | 3.422 (31,3 %) | 1.997 (18,3 %) |
| Laubenheim | 1.610 (18,4 %) | 667 (7,6 %) |
| Hechtsheim | 3.352 (22,3 %) | 1.537 (10,2) |
| Marienborn | 1.128 (29,2 %) | 610 (15,8 %) |
| Drais | 394 (12,6 %) | 137 (4,4%) |
| Lerchenberg | 2.128 (34,2 %) | 948 (15,3 %) |
| Finthen | 3.829 (27,6 %) | 1.611 (11,6 %) |
Quelle: Stadt Mainz
ausführlich: Artikel in der Allgemeinen Zeitung vom 29. Juli 2010: Statistik: Mombach hat die höchste Quote - In der Neustadt leben die meisten Mainzer mit Migrationshintergrund / Kaum Ausländer in Drais
Bevölkerungsdichte (Stand: Mai 2007)
607 Einwohner/km²
Demographische Daten (31.12.2009)
In Ebersheim handelt es sich um einen jungen Stadtteil.
Gerade einmal knapp 15 Prozent der Einwohner haben das 59. Lebensjahr überschritten. Das ist stadtweit der niedrigste Wert. Entsprechend ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen sehr beachtlich.
Von 100 Ebersheimern sind 16 noch nicht volljährig.
Auf Grund seiner Altersstruktur verwundert es nicht, dass Ebersheim verhältnismäßig eine hohe Geburtenrate (2009: 49) und eine der geringste Sterberate (2009: 24) aller Stadtteile verzeichnet.
Der Familienanteil ist einer der höchsten im ganzen Stadtgebiet. In einer im Jahr 2005 veröffentlichten Untersuchung leben Familien mit Kindern im Haushalt verstärkt in den Außenbezirken der Stadt Mainz. Bevorzugte Stadtteile von Familien sind Ebersheim mit einem Anteil von 24,5 % an allen Haushalten im Stadtteil. Ebenfalls hohe Anteile an Familien haben die Stadtteile Gonsenheim (18,1 %), Finthen (18,5 %), Bretzenheim 18,8 %), Drais (19,7 %), Hechtsheim (19,2 %).
Einwohner im Alter von ... bis unter ... Jahren
| Zahl | Prozent | |
|---|---|---|
| 0 - 3 | 158 | 2,9 |
| 3 - 6 | 181 | 3,3 |
| 6 - 10 | 263 | 6,6 |
| 10 - 15 | 178 | 3,2 |
| 18 - 25 | 438 | 8,0 |
| 25 - 30 | 311 | 5,7 |
| 30 - 45 | 1.145 | 20,8 |
| 45 - 60 | 1.312 | 23,9 |
| 60 - 75 | 528 | 9,6 |
| 75 und älter | 293 | 5,3 |
Quelle: Stadt Mainz
Weitere Informationen
Vielfältige Informationen über die Mainzer Stadtteile finden sich in der Sozialraumanalyse, die im Jahr 2005 im Auftrag der Stadt Mainz angefertigt wurde.
Die Sozialraumanalyse gliedert sich in drei Teilbereiche.
Im ersten Teil werden die vielfältigen Einzeldaten zur sozialen Lage tabellarisch und kartographisch dargestellt und beschrieben. Die einzelnen kommunalen Fachplanungen können somit auf detailliertes Datenmaterial, z.B. zum Themenkomplex Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen, zurückgreifen. Es wurde Daten für die 65 Stadtbezirke zu den Themen Flächennutzung, Wohnen, Demographie, Haushaltsstruktur und Familie, Erwerbstätigkeit und Einkommenssicherung, besondere Problemgruppen und Bildung zusammengetragen.
Im zweiten Teil wurden die Daten für die 15 Stadtteile aufbereitet, im dritten Teil der Sozialraumanalyse folgt die eigentliche Datenverdichtung zu einem "Lebenslagenindex".