Wahlen in Ebersheim

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Nachrichten aus EbersheimIm Ebersheimer Album finden Sie viele Meldungen aus dem Ort. Alle aktuellen Nachrichten aus dem laufenden Monat und dem ganzen Jahr gibt es hier.

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Flugrouten und Fluglärm

 

Durch die seit Oktober 2011 gültigen neuen Flugrouten wird Ebersheim wahrscheinlich ab Frühjahr 2012 mit starkem Fluglärm belastet. Eine Sonderseite mit aktuellen Informationen gibt es hier.

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aus Mainz-Ebersheim

 
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Politik

 

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Ortsvorsteher

 

Der Ortsvorsteher wird von der Bevölkerung direkt und unmittelbar gewählt. Er vertritt die Belange seines Ortsbezirkes gegenüber dem Oberbürgermeister und dem Stadtrat. und ist Vorsitzender des Ortsbeirats.


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Ortsbeirat


Der Ortsbeirat ist das Parlament von Ebersheim. Er besteht aus 13 direkt gewählten Beiratsmitglieder und dem Ortsvorsteher, der den Vorsitz führt. Sitzverteilung im: CDU - 6 Sitze, SPD - 3 Sitze, FDP - 2 Sitze und Bündnis 90/Die Grünen - 2 Sitze


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Parteien


In Ebersheim ist die CDU die stärkste Partei, gefolgt von SPD, FDP und den Grünen. Die Wahlprogramme unterscheiden sich im Detail und können nachgelesen werden.


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Wahlen


Zusammengefasst sind die Ergebnisse der Bundestags-, Landtags-, Europa- sowie Kommunalwahlen für Ebersheim aus den letzten Jahren.


Ergebnisse der Wahlen

 

 

  
Bürgermeister


Bürgermeister haben vor der Eingemeindung des Ortes in die Stadt Mainz die Entwicklungen der dörflichen Gemeinschaft maßgeblich gestaltet.


Die Ebersheimer Bürgermeister

 

 

Wahlen zum Deutschen Bundestag

 

 

Ergebnisse

 

 

1983
2.409 Wähler (93,7 %
CDU 54,0 %
SPD 32,3 %
FDP 7,5 %
Bündnis90/Die Grünen 5,8 %

1987
2.609 Wähler  (89,0 %)
CDU 49,4 %
SPD 30,0 %,
FDP 10,2 %
Bündnis90/Die Grünen 9,3 %

1990
2.680 Wähler (85,7 %)
CDU 50,9 %
SPD 28,3 %
FDP 12,1 %
Bündnis90/Die Grünen
4,8 %

 

1994
2.787 Wähler (86,3 %)
CDU 49,1 %
SPD 30,5 %
Bündnis90/Die Grünen 8,6 %
FDP 8,2 %
Republikaner 2,1 %

 

1998
2.918 Wähler (86,7 %)
CDU 45,2 %
SPD 33,8 %
FDP 8,8 %
Bündnis90/Die Grünen 7,0 %
Republikaner 2,2 %

 

2002
3.082 Wähler (84,9 %)
CDU 43,2 %
SPD 32,2 %
FDP 11,0 %
Bündnis90/Die Grünen 10,2 %
Republikaner 1,1 %

 

2005
3.145 Wähler (84,9 %)
CDU 41,2 %
SPD 29,1 %
FDP 13,2 %
Bündnis90/Die Grünen 9,2 %
Die Linke 4,2 %
Republikaner 1,4 %

 

2009
3079 Wähler (78,8 %) 
CDU 40,1 %
SPD 20,3 %
FDP 16,1 %
Bündnis90/Die Grünen 12,2 %
Die Linke 6,1%
Republikaner 2,0 %

 

 

 

 

Wahlen zum Landtag Rheinland-Pfalz

 

 

Ergebnisse

 

1983
2.404 Wähler (93,7 %)
CDU 57,0 %
SPD 34,0 %
FDP 2,8 %
Die Grünen 6,1 %

1987
2.349 Wähler (79,9 %)
CDU 51,3 %
SPD 31,9 %
FDP 8,0 %
Die Grünen 7,2 %

1991
2.398 Wähler (77,0 %)
CDU 44,5 %
SPD 35,1 %
FDP 9,1 % 
Die Grünen 8,0 %

 

1996
2.467 Wähler (76,3 %)
CDU 44,8 %
SPD 31,2 %
FDP 10,1 %
Bündnis90/Die Grünen
8,6 %
Republikaner 3,5 %

 

2001
2.430 Wähler (67,9 %)
CDU 39,9 %
SPD 39,2 %
FDP 8,2 %
Bündnis90/Die Grünen
7,6 %
Republikaner 2,3 %

 

2006
2.396 Wähler (64,2 %)
SPD 40,0 %
CDU 36,4 %
FDP 9,8 %
Bündnis90/Die Grünen
6,2 %
Republikaner 3,5 %

 

2011
Wahlbeteiligung: 68,2 %
CDU 39,2 %
SPD 28,0 %
FDP 5,4 %
Bündnis90/Die Grünen
20,6 %

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlen zum Europäischen Parlament

 

 

Ergebnisse

 

1984
2.122 Wähler (77,5 %)
CDU 52,3 %
SPD 31,5 %
Bündnis90/Die Grünen 8,0 %
FDP 5,2 %
NPD 0,6 %

1989
2.432 Wähler (78,8 %)
CDU 43,9 %
SPD 32,0 %
Bündnis90/Die Grünen 10,4 %
FDP 5,5 %
Republikaner 4,8 %

1994
2.448 Wähler (76,1 %)
CDU 46,9 %
SPD 29,0 %
Bündnis90/Die Grünen 11,1 %
FDP 4,2 %
Republikaner 3,7 %

1999
2.322 Wähler (65,6 %)
CDU 55,5 %
SPD 27,3 %
Bündnis90/Die Grünen 7,3 %
FDP 3,9 %
Republikaner 2,8 %

2004
2.271 Wähler (61,8 %)
CDU 48,2 %
SPD 21,2 %
Bündnis90/Die Grünen 12,4 %
FDP 8,2 %
Republikaner 3,8 %

 

2009
2.276 Wähler (58,5 %)
CDU 43,6 %
SPD 19,9 %
Bündnis90/Die Grünen 13,3 %
FDP 12,2 %
Republikaner 3,4 %

Die Linke 2,0 %

 

 

 

 

Kommunalwahlen (Ergebnisse Stadtrat)

 

 

Ergebnisse

 

1974
1.136 Wähler (90,0 %)
CDU 64,5 %
SPD 30,7 %
FDP 4,3 %
Sonstige 0,4 %

1979
1.687 Wähler (82,9 %)
CDU 58,2 %
SPD 35,6 %
FDP 5,8 %
Sonstige 0,4 %

1984
2.102 Wähler (77,3 %)
CDU 53,9 %
SPD 33,2 %
FDP 5,3 %,
Die Grünen 7,4 %

 

1989
2.404 Wähler (78,3 %)
CDU 46,6 %, 
SPD 34,7% 
Die Grünen
8,0 %
FDP 5,3 % 
Republikaner 2,1 %
ÖDP 1,5 %

1994
2.425 Wähler (75,9%)
CDU 50,3 %
SPD 27,8 % 
Bündnis90/Die Grünen
8,8 %
FDP 4,4 %
Republikaner 2,9 %
ÖDP 1,5 %

1999
2.313 Wähler (71,5 %)
CDU 52,9 % 
SPD 29,7 % 
FDP 4,4 %
Bündnis90/Die Grünen
6,9 %
Republikaner 2,8 %
PDS/Linke 0,6 %

 

2004
2.244 Wähler (60,4 %)
CDU 48,2 %
SPD 25,5 %
Bündnis90/Die Grünen
9,3 %
FDP 9,2 %
Republikaner 4,9 %
ÖDP 2,8 %

2009
Ergebnisse der
Kommunalwahl
hier...

 

 

 

 

 

Kommunalwahlen (Ergebnisse Ortsbeirat)

 

Ergebnisse

 

2004
2.234 Wähler (59,8 %)
CDU 52,5 %
SPD 27,1 %
FDP 11,9 %
Bündnis90/Die Grünen 8,5 %

2009
3.984 Wähler (56,6 %)
CDU 45,9 %
SPD 22,2 %
FDP 17,7 %
Bündnis90/Die Grünen 14,4 %

 

 

 

 

Wahl des Ebersheimer Ortsvorstehers

 

1969 bis 1986
Johann Ambros Becker (CDU)


1986 bis 1992
Klaus Nauth (CDU)
(Bild rechts)


1992 bis 1994
Friedrich Herberich (CDU)
(Bild zweiter von rechts)


1994 bis 2009
Rainer Emrich (CDU)
(Bild links)


seit 2009
Helgi Schwedass (FDP)
(Bild zweiter von rechts)

 

Ergebnisse

 


1999
Emrich (CDU) 49,2 %
Leinberger (SPD) 22,2 %
Poensgen (Bündnis 90/GRÜNE)
14,6 %
Von Graevnitz (parteilos) 14,0 %

2004
Emrich (CDU) 51,2 %
Zimmer (SPD) 29,1 %
Schwedass (FDP)
19,7 %

 

 

Wahl des Ortsvorstehers 2009

 

1. Wahlgang am 7. Juni 2009
Udo Hammen:  42,73 % (946 Stimmen)
Helgi Schwedass: 25,65 % (568)
Dr. Günter Zimmer: 20,2 % (447)
Matthias Gill: 11,4 % (253)

Stichwahl am 21. Juni 2009
Helgi Schwedass:53,7 % - 933 Stimmen
Udo Hammen (CDU): 46,3 % - 805 Stimmen

 

Ergebnis
Helgi Schwedass wird neuer Ortsvorsteher in Ebersheim

 

 

 

 

 

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Politik

Wahlen in Ebersheim

Ebersheimer Album - Einfach immer gut im Bilde

Wahlen sind das wichtigste Recht in einer demokratischen Grundordnung. Alle fünf Jahre finden die Kommunalwahlen, die Wahlen zum rheinland-pfälzischen Landtag und die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Der Deutsche Bundestag wird alle vier Jahre gewählt.

 

Die Landesregierung hat gemäß § 25 des Landeswahlgesetzes als Termin für die nächste Landtagswahl Sonntag, den 27. März 2011, bestimmt. An diesem Tag bestimmen die Wählerinnen und Wähler nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl für die nächsten 5 Jahre die Zusammensetzung des rheinland-pfälzischen Landesparlamentes.